Alarmstart

//www.mixcloud.com/widget/iframe/?feed=http%3A%2F%2Fwww.mixcloud.com%2FMichaelBoekeGrzimek%2Falarmstart%2F&embed_uuid=7586f2cf-fd69-4af4-921b-2cf791e963e3&replace=0&hide_cover=1&embed_type=widget_standard&hide_tracklist=1

Raumpatrouille Orion – (Folge 1-7+1) – Full Edition – WoooooW …….. Love – SiFi history of the germans 😀 )) yeeeeee —o00o—‚(_)‘—o00o—
//www.youtube-nocookie.com/embed/videoseries?list=PLtGsHYiFHfJxOXKpp2kFMSSmdc7b3yOYK

Lange genug hatten große (Fernseh-)Ereignisse ihre Schatten vorausgeworfen. Seit etwa zehn Monaten steht die Ankunft des Raumschiffes „Orion“ zur Diskussion – jetzt endlich kurvt es über die Mattscheibe. Seine phantastischen Abenteuer im Weltall gewähren Einblick in die fernste Zukunft – in eine Zeit, in der die Berggipfel des Merkur den Touristenverkehr attraktiv machen. Irgendwann … Wann ist irgendwann? Vielleicht das Jahr 3000. Um diese Zeit also jagt die „Orion“ durch ein Planetensystem, von dem wir heute nur eine schwache Vorstellung haben. An Bord hat es einen soliden Krach gegeben zwischen dem Kommandanten McLane und dem weiblichen Sicherheitsoffizier, Leutnant Tamara. Eine Außenbasis hat sich auf Funkruf nicht gemeldet, stattdessen werden verschlüsselte, merkwürdige Code-Zeichen aufgefangen. McLane will die Basis anfliegen, Tamara verbietet es und befiehlt Beibehaltung des Kurses. Nach heftiger Auseinandersetzung setzt sich McLane durch. Ein Beiboot – „Lancet“ heißt es in der Fachsprache – landet auf der Außenbasis. Die beiden Astronauten Sigbjörnses und Shubashi machen eine unheimliche Entdeckung: Von der Besatzung der Raumstation lebt niemand mehr. Nie gesehene außerirdische Lebewesen tauchen auf, gegen die selbst Strahlenwaffen nichts ausrichten. Zur gleichen Zeit tauchen fremdartige Raumschiffe auf.

 „Raumpatrouille Orion — Rücksturz ins Kino“ ist ein deutscher Kinofilm, der auf der Fernsehserie „Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion“ basiert. Der Kinofilm der an den Erfolg der Fernsehserie angeknüpft werden sollte, ist ein Zusammenschnitt aus den sieben Folgen der Serie, die in den vergangenen Jahren, vor allem in den dritten Programmen der ARD, mehrfach wiederholt wurde- gelegentlich auch im Privatfernsehen.

Im Kinofilm wurde die „Sternenschau“ mit der Sprecherin Helma Krap, gespielt von Elke Heidenreich, in Form von Zwischensequenzen eingebaut. Helma Krap verliest Nachrichtenmeldungen, die teilweise auf die Handlung des Films vorgreifen. Der Film berücksichtigt nur drei der sieben Orion-Abenteuer: „Angriff aus dem All“, „Planet außer Kurs“ und „Invasion“. Allerdings wurden auch Ausschnitte anderer Folgen in die Geschichte eingefügt ….

Peter Thomas, der Komponist der Original-Titelmelodie, arrangierte seine Kompositionen für den Film zum Teil neu. Das in der Serie von Claus Biederstaedt gesprochene Intro wird hier von Ben Becker gesprochen. Es gibt einige Unstimmigkeiten bei den Kostümen der Schauspieler, da im Film aufeinander folgende Szenen nicht aus ein und derselben Originalsequenz stammen.

Kurioses:
Für den Begriff „Frogs“ für die feindlichen Außerirdischen wurde nachträglich die Bezeichnung „Feindliche Raumverbände Ohne Galaktische Seriennummer“ erfunden. Dies steht im Widerspruch zur Erklärung der Herkunft der Bezeichnung in der ersten Folge der Raumpatrouille-Serie. In dieser ersten Folge erläutert Astrogator Atan Shubashi, dass die „Frogs“ von der Orion-Besatzung zunächst „Frösche“ getauft wurden, was dann aber zu vertraut klang, so dass sie letztlich den Namen „Frogs“ bekamen. Der in der Serie namenlose Tanz im Casino für den Film mit dem Namen „Galyxo“ versehen …“

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s